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	<title>Schmökerturm &#187; Literatur im Netz</title>
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	<description>Literatur im digitalen Zeitalter</description>
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		<title>Meconomy</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 08:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bill</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[ebook]]></category>
		<category><![CDATA[Meconomy]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Der renommierte Autor Markus Albers hat ein Buch mit dem interessanten Titel Meconomy geschrieben und veröffentlicht es online -  als Ebook. Der lange, herkömmliche Weg über einen Verlag hätte zu lange gedauert.
Der Gedanke ein Buch nur online auf den Markt zu bringen scheint zwar mutig, angesichts der Zielgruppe des Buches keinesfalls übermütig zu sein. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der renommierte Autor <a href="http://www.meconomy.me/blog/" target="_blank">Markus Albers</a> hat ein Buch mit dem interessanten Titel Meconomy geschrieben und veröffentlicht es online -  als Ebook. Der lange, herkömmliche Weg über einen Verlag hätte zu lange gedauert.</p>
<p>Der Gedanke ein Buch nur online auf den Markt zu bringen scheint zwar mutig, angesichts der Zielgruppe des Buches keinesfalls übermütig zu sein. Und die Verkaufszahlen der ersten Woche scheinen dem Autor recht zu geben.</p>
<p>Der Preis von 9,90 Euro ist kein Ramschpreis und erscheint mir durchaus angemessen. Auch wenn ich im Moment gerade wieder mal gar keine Zeit habe, werde ich mir das Buch kaufen und es vor allem  lesen.</p>
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		<title>Google will in den E-Book Markt einsteigen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 17:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bill</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ebook-Quellen]]></category>
		<category><![CDATA[Ebooks]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur im Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe hier einen interessanten Artikel gefunden.
Wie schon in der Überschrift angekündigt, will laut ZDNet auch Google bei E-Books mitmischen und  hört hört:  &#8220;Wir glauben nicht daran, dass die Zukunft von E-Books in einem isolierten oder proprietären System liegt&#8221; sagt Tom Turvey, Direktor für strategische Partnerschaften bei Google. Recht hat er!
Ob diese Google-Aktivität auch für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe <a href="http://www.zdnet.de/news/mobile_wirtschaft_bericht_google_plant_eigenen_e_book_shop_story-39002365-41004811-1.htm" target="_blank">hier</a> einen interessanten Artikel gefunden.<br />
Wie schon in der Überschrift angekündigt, will laut ZDNet auch Google bei E-Books mitmischen und  hört hört:  &#8220;Wir glauben nicht daran, dass die Zukunft von E-Books in einem isolierten oder proprietären System liegt&#8221; sagt Tom Turvey, Direktor für strategische Partnerschaften bei Google. Recht hat er!<br />
Ob diese Google-Aktivität auch für den internationalen Markt gedacht ist, oder ob man sich zuerst eine Schlacht auf heimischem Boden mit Amazon liefern will, geht leider aus dem Artikel nicht hervor</p>
]]></content:encoded>
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		<title>quillp &#8211; ein virtuelles Bücherregal</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 12:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bill</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[bücher]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>

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		<description><![CDATA[Was tut man, wenn man seinen Mitmenschen gern ein prall gefülltes Bücherregal präsentieren würde, aber die Bücher materiell gar nicht existieren oder nicht mehr im eigenenen Besitz sind bzw. nur geliehen waren? Natürlich! Man nutzt ein virtuelles BücherregalDavon gibt es einige mehr oder weniger erfolgreiche &#8211; eins das mir besonders gefällt ist die Schweizer Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was tut man, wenn man seinen Mitmenschen gern ein prall gefülltes Bücherregal präsentieren würde, aber die Bücher materiell gar nicht existieren oder nicht mehr im eigenenen Besitz sind bzw. nur geliehen waren? Natürlich! Man nutzt ein virtuelles Bücherregal<span id="more-20"></span>Davon gibt es einige mehr oder weniger erfolgreiche &#8211; eins das mir besonders gefällt ist die Schweizer Seite <a href="http://www.quillp.com" target="_blank">quillp.com.</a></p>
<p>Nachdem man sich angemeldet hat bekommt man einige Standardwerke der Gegenwartsliteratur zur Benotung vorgelegt. Anhand der Bewertung erhält man dann eine Liste mit quillp-Nutzern mit ähnlichen Präferenzen.</p>
<p>Das ganze ist Moment noch etwas dünn und zu stark von den Standardwerken der Eingangsprüfung beeinflusst. Wenn die Benutzerbasis und damit die Anzahl der bewerteten Bücher dann etwas gestiegen ist, sind sicherlich interessante Kontakte möglich.</p>
<p>Zu vielen Büchern &#8211; all denen mit entsprechen hohem Vorkommen in den Nutzerbibliotheken &#8211; kann man eine sehr aufschlussreiche Ähnlichkeitsgrafik  abrufen. Wie der Name schon sagt, werden Verbindungen zu ähnlichen Büchern dargestellt. Worauf sich diese Ähnlichkeiten gründen ist nicht zu ersehen, ich vermute ein Buch ist dem anderen Ähnlich wenn beide in mehreren Sammlungen gemeinsam vorkommen.</p>
<p>Ich würde mir Wünschen, dass quillp schnell viele neue Nutzer mit großen Büchersammlungen hinzugewinnt &#8211; Unvorstellbar, dass ich im Moment der Einzige mit David Mitchells genialem &#8220;Wolkenatlas&#8221; bin.</p>
<p>Wem quillp noch zu sehr Beta ist der kann sich ja mal das wesentlich kommerziellere, aber mittlerweile nicht mehr so englischlastige <a href="http://www.librarything.de/" target="_blank">Librarything</a> ansehen. Eine andere Alternative ist <a href="http://www.reliwa.de" target="_blank">reliwa</a>, dieses Projekt ist schon vor einiger Zeit gestartet, kommt aber für meinen Geschmack nicht so recht in Gang. Trotzdem bietet es einige interessante Features, wie beispielsweise die Badge-Erstellung, mit der man seine jüngsten oder liebsten Leseerlebnisse auch auf anderen Websites oder in Communities vorführen kann.</p>
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