Donnerstag, 19. März 2009 20:37 Bill

Ebooks – wozu?

Diese Frage stellt sich wahrscheinlich so mancher anlässlich des momentan aufkommenden Ebook-Hypes.

Seit Gutenberg sind wir glücklich und zufrieden it unseren papiernen Büchern und jetzt auf einmal soll dieses nahezu letzte Relikt aus der “guten alten Zeit” zu nichts mehr gut sein?

Keine Sorge, sage ich soweit ist´s noch lange nicht.

Meinen ersten Kontakt mit Ebooks hatte ich vor ca. 4 Jahren, als ich mir einen Palm zulegte und damit über die Ebook-Lesesoftware von Mobipocket mit der dazugehörigen Webseite stieß.

Neugierig geworden lud ich mir zwei Gratis-Ebooks herunter und nachdem ich auf den Geschmack gekommen war, kaufte ich mir auch noch ein paar englischsprachige Titel. Das Angebot an deutschen Ebooks war damals noch wesentlich bescheidener als heute.

Das Lesen auf dem relativ kleinen Diplay war problemlos möglich, außerdem hatte ich den Palm und damit meine Bücher fast überall bei mir.

Da die Bücher, die ich wirklich lesen wollte, aber leider nur in Papierform vorlagen, nutzte ich den Mobipocket-Reader aber bald kaum noch. Dann kaufte ich mir ein neues PONS-Wörterbuch, dem eine CD-ROM mit der elektronischen Ausgabe des Wörterbuchs beilag, freundlicherweise im Mobipocket-Format. Nun, das Papierwörterbuch steht jetzt ungenutzt im Regal, denn das Nachschlagen im Ebook geht schneller und komfortabler – außerdem habe ich es immer bei mir…

Inzwischen habe ich mir weitere Wörterbücher gekauft, bin von Palm auf Windows Mobile umgestiegen und trage meine Nachschlagewerke stets bei mir.

Momentan mein größter Wunsch sind Reiseführer als Ebook (einge gibt es durchaus schon, darüber wird demnächst noch zu berichten sein), denn eine komplette Reiseführer-Bibliothek mitnehmen zu können ohne das leidige Gepäcklimit beachten zu müssen – ach wäre das schön!

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Ebook-Quellen, Ebooks, Hardware

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