Dienstag, 2. Juni 2009 18:00 Bill

Google will in den E-Book Markt einsteigen

Habe hier einen interessanten Artikel gefunden.
Wie schon in der Überschrift angekündigt, will laut ZDNet auch Google bei E-Books mitmischen und  hört hört: “Wir glauben nicht daran, dass die Zukunft von E-Books in einem isolierten oder proprietären System liegt” sagt Tom Turvey, Direktor für strategische Partnerschaften bei Google. Recht hat er!
Ob diese Google-Aktivität auch für den internationalen Markt gedacht ist, oder ob man sich zuerst eine Schlacht auf heimischem Boden mit Amazon liefern will, geht leider aus dem Artikel nicht hervor

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Dienstag, 5. Mai 2009 11:51 Bill

Jetzt eBooks im EPUB-Format bei ciando

Ab sofort bietet ciando “einen großen Teil seiner 30 000 E-Books” auch im EPUB-Format, welches besispielsweise von Sony Reader PRS-505 benutzt wird, an.

Das EPUB-Angebot umfasst nach ersten recherchen vor allem aktuelle belletristische Titel, einige davon werden sogar mit einem (meist winzigen) Preisvorteil gegenüber der gedruckten Ausgabe angeboten. Es gibt auch richtiggehene Schnäppchen zu weniger als 50 % des Preises der gedruckten Ausgabe, man muss nur suchen…

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Sonntag, 3. Mai 2009 18:19 Bill

Sonys Ebook-Reader PRS-505 – Erster Test

Hatte gestern in der örtlichen Thalia-Filiale ein wenig Zeit und Muse mit diesem neuen Stück Technik herumzuspielen.

Angenehm überrascht hat mich die Textdarstellung, sieht doch ganz schön anders -wahrscheinlich sogar besser- aus als auf herkömmlichen LCD-Displays. Die Umblätterzeit von einer reichlichen Sekunde fällt schon auf, aber ich schätze daran könnte ich mich gewöhnen.

Ob sich ein weniger technikverliebter Mensch mit dieser Technik anfreunden kann, wage ich zu bezweifeln und wer 299,- sauer verdiente Euros ausgibt für ein Gerät, das nur dazu dient Bücher zu lesen, der hat eindeutig zu viel davon.

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Mittwoch, 1. April 2009 08:36 Bill

Onleihe – E-Video

Hier nun der dritte Teil meines kleinen Tests der Onleihe am Beispiel der Bibliothek in Frankfurt/Oder der sich diesmal mit den Videos auseinandersetzt.

Das Angebot an online entleihbaren Filmen ist recht überschaubar, zum Testzeitpunkt umfasste das Angebot die Kategorien Kinder (76 Medien), Jugend (2), Schule und Lernen (2) sowie Sachmedien und Ratgeber (168 Medien). Am überschaubaren Jugendfilmbereich  fiel mir ein interessantes Phänomen auf: Der Bereich untergliedert sich in die Unterbereiche “Familie, Freundschaft und Liebe” und “Tiere und Natur” in denen jeweils ein Film vorhanden ist, und zwar der selbe, mit dem Titel “Schickt mehr Süßes”. Es ist also anzunehmen, dass das Angebot insgesamt noch ein paar Titel weniger enthält, als die Zahlen hinter den Kategorien vermuten lassen. Unter Schule und Lernen steht beispielsweise auch noch ein Schweden-Video, das ebenfalls als Reiseratgeber-Video aufgeführt ist.
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Sonntag, 29. März 2009 17:32 Bill

E-Audio, die CD Ausleihe in der Onleihe

Wie angekündigt, folgt heute der Test des nächsten Medientyps – E-Audio- in der Onleihe. In diese Kategorie fallen alle Tonträger, Musik-CDs, Hörbücher und Audio-Kurse.
Ich habe mich für eine Jazz-CD und ein Hörbuch entschieden. Das Angebot ist bei E-Audio eher bescheiden, aktuelle Chart-CDs – überhaupt CDs aus dem “Unterhaltungsmusik”-Sektor sind bis auf 3 Titel in der Kategorie Volksmusik, 9 unter Jazz und 4 unter Blues getypte Titel absolute Mangelware. Das Angebot konzentriert sich mit 4386 Titeln auf den Bereich der “Klassischen Musik”. Da ich mich hier zu wenig auskenne, wage ich kein abschließendes Angebot über die Qualität der angebotenen Titel. Besonders aktuell oder modern sieht hier jedoch nichts aus.
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Freitag, 27. März 2009 19:02 Bill

onleihe – Digitale Medien aus der Bibliothek

Die DiViBib GmbH – ein Tocheterunternehmen der ekz bietet ein System zur “Rundumversorgung” von Bibliotheken mit elektronischen Medien an.  Ansprechend präsentiert man das Angebot auf www.bibliothek-digital.net. Hier kann man sich kleine Beispieldatein der verschiedenen verfügbaren Medientypen ansehen, schauen, wo die “Onleihe ” bereits verfügbar ist und seine Stadt in die Wunschliste eintragen. Außerdem werden  Touren durch das Angebot für digitale Bibliotheken bereitgestellt.

Da auch Links zu bereits funktionierenden Online-Bibliotheken vorhanden sind, bei denen man sich zum Teil einen Schnupper-Konto einrichten lassen kann, machte ich die Probe aufs Exempel – ich meldete mich für einen Schnupperzugang bei der Stadt-und Regionalbibliothek Frankfurt/Oder an.
Dazu muss man nur seine eine Adresse und eine gültige E-Mailadresse angeben und erhält während der Geschäftszeiten sehr schnell und freundlich seine Zugangsdaten.

Mit denen kann man sich dann in der Online-Bibliothek einloggen und aus dem Angebot (welches ich hier bewusst nicht breit nenne – ich bin verwöhnt) 2 Artikel wählen, die man dan für jeweils zwei Tage “onleihen” kann.
Die Druckfunktion der in der Schnuppermitgliedschaft entliehenen Medien ist laut Benachrichtigungsmail verständlicher-, aber trotzdem bedauerlicherweise eingeschränkt – , also wohl eher nicht gegeben.

Da die Schnuppermitgliedschaft eine Woche gilt, sollte man so 6-8 Medien etwas ausführlicher testen können.
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Sonntag, 22. März 2009 16:51 Bill

eBooks – Wunsch und Wirklichkeit

Wenn man sich nun umsieht um sich das eine oder andere deutschsprachige eBook zuzulegen hat man die Qual der Wahl woher man seine eBooks beziehen soll.

Zuerst wird einem dieser Tage das vollmundig beworbene “eBook-Portal” des Börsenvereins namens  libreka einfallen, einen Besuch dort kann man sich aber getrost sparen, wenn man nicht gerade auf der Suche nach Büchern über Nickelallergien oder Gartenpflanzen ist, siehe hier.
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Samstag, 21. März 2009 13:20 Bill

quillp – ein virtuelles Bücherregal

Was tut man, wenn man seinen Mitmenschen gern ein prall gefülltes Bücherregal präsentieren würde, aber die Bücher materiell gar nicht existieren oder nicht mehr im eigenenen Besitz sind bzw. nur geliehen waren? Natürlich! Man nutzt ein virtuelles Bücherregal
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Freitag, 20. März 2009 13:31 Bill

Ebooks – was sie nicht können

Nachdem ich im gestrigen Beitrag einge Vorteile von Ebooks herausgestellt habe, komme ich also heute zu den Nachteilen:
Hauptnachteil für viele Bücherfreunde dürfte die völlig fehlende sinnliche Komponente sein. Ein neues Ebook fasst sich nicht wunderbar an, es riecht auch nicht herrlich – es fasst sich überhaupt nicht an und riechen kann man es auch nicht. Man hat nur sein gewohntes Lesegerät (und das macht nach regelmäßigem Gebrauch bestimmt keinen neuen Eindruck mehr)
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Donnerstag, 19. März 2009 20:37 Bill

Ebooks – wozu?

Diese Frage stellt sich wahrscheinlich so mancher anlässlich des momentan aufkommenden Ebook-Hypes.

Seit Gutenberg sind wir glücklich und zufrieden it unseren papiernen Büchern und jetzt auf einmal soll dieses nahezu letzte Relikt aus der “guten alten Zeit” zu nichts mehr gut sein?

Keine Sorge, sage ich soweit ist´s noch lange nicht.

Meinen ersten Kontakt mit Ebooks hatte ich vor ca. 4 Jahren, als ich mir einen Palm zulegte und damit über die Ebook-Lesesoftware von Mobipocket mit der dazugehörigen Webseite stieß.

Neugierig geworden lud ich mir zwei Gratis-Ebooks herunter und nachdem ich auf den Geschmack gekommen war, kaufte ich mir auch noch ein paar englischsprachige Titel. Das Angebot an deutschen Ebooks war damals noch wesentlich bescheidener als heute.

Das Lesen auf dem relativ kleinen Diplay war problemlos möglich, außerdem hatte ich den Palm und damit meine Bücher fast überall bei mir.
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